Blackjack: Irrglauben und Mythen

Seit langem ist Blackjack mit vielen Sagen und Mythen überhäuft. Auch heute, im Zeitalter der Digitalisierung und der Computerisierung, wenn uns allen die Möglichkeit zur Verfügung steht, gemütlich von zu Hause aus im Online-Casino am Tablet oder Smartphone Blackjack zu genießen, unsere Spielfähigkeiten kostenlos zu vervollkommnen und den Spielaufbau kennenzulernen,  glauben viele, dass es ziemlich einfach ist, eine Gewinnkombination zu sammeln. Nur wenige verstehen die Feinheiten von diesem Spiel. Wir haben für Sie eine Liste mit den weit verbreitesten Mythen über Blackjack erstellt, die wir zu entlarven versucht haben.

Mythos Nr.1: 18 Punkte sind genug. Es herrscht die Meinung, dass Sie eine gute Hand haben, wenn Sie 18 Punkte gesammelt haben und keine weitere Karte mehr ziehen sollten. Das stimmt aber überhaupt nicht. Es kann vorkommen, dass Sie ein Ass und eine 7 bekommen, dann ist es eine weiche 18. Es wäre empfehlenswert noch eine Karte zu ziehen.

Mythos Nr.2: blackjack ist ein reines Glücksspiel. Das ist eine umstrittene Aussage, weil, wenn Sie Karten ziehen, dann geht es sicherlich ums Glück. Im Vergleich zu anderen Kartenspielen gibt es im Blackjack ein Aber, und zwar: Im Jahre 1961 entwickelte der US-amerikanischer Mathematiker Edward O. Thorp ein Spielsystem des Kartenzählens, sodass Sie Ihre Spielchancen verbessern und höhere Einsätze riskieren können. Man muss aber gestehen, dass Kartenzähler in vielen Casinos und Spielbanken nicht willkommen sind, weil sie keinen Profit bringen. Aber trotzdem können Sie Ihre Strategie und Taktik entwickeln und sie einhalten, um einen Vorteil zu erlangen.

Mythos Nr.3: Mit 16 Punkten hat man die niedrigsten Chancen auf den Gewinn.  Viele glauben, dass wenn Sie sich dafür entscheiden, noch eine Karte vom Stapel zu ziehen, dann werden Sie ein Übermaß kriegen. Sie hoffen auf die Auszahlungen, wenn der Dealer weiterhin die Karten vom Deck zieht und ein Übermaß hat, sodass sie gewinnen werden. Aber es wäre besser, das Spiel fortzusetzen, wenn der Dealer solche Karten wie  8, 7, 9, ein Ass oder 10 hält.

Mythos Nr.4: Man muss eine Versicherung abschließen, wenn die offene Karte des Dealers ein Aas ist. Wir würden Ihnen aber einen ganz kurzen Rat erteilen: Machen Sie das nicht! Versichern Sie sich nicht gegen Blackjack des Dealers, weil Sie, sofern das nicht der Fall ist, alle Ihre Einsätze verlieren werden. Außerdem liegen Ihre Chancen, Versicherungseinsatz zu gewinnen, unter 30%. Die Chancen des Dealers, die ergänzende Karte zu ziehen, sind aber 1:10.